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<pre>„Die Mannschaft betreibt einen riesen Aufwand und das ist positiv, aber wir müssen in solchen Spielen noch zwingender werden.“  <p> Allerdings hat der FCA in der Fremde schon die eine oder andere Überraschung geschafft. In dieser Hinsicht ist vor allem das 3:3 beim FC Bayern München hervorzuheben oder auch das fulminante 3:4 gegen Dortmund.  <p>  In der Hinrunde gewann die SGE ja fulminant mit 5:1, aber: Seit der Saison 1995/96 passierte es den Bayern schon nicht mehr, beide Spiele innerhalb einer Spielzeit gegen die Eintracht abzugeben. Daher sage ich auch hier: „Tipp 1“! <p> Mittlerweile wartet der Hauptstadtklub aber bereits seit 28. September auf einen vollen Erfolg in der Bundesliga. Seitdem reichte es in sechs Spielen nur zu vier Remis. Zwei Spiele gingen verloren. <p>  Nachdem der FCA zuletzt sogar vier Mal in Folge ungeschlagen blieb, sind die nun anreisenden Fuggerstädter da schon aus einem ganz anderen Holz geschnitzt — zumal sich das Team selbst unter äußerst unerfreulichen Umständen beharrlich weigert, den freundlichen Punktelieferanten zu geben.  </pre>


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<pre>Im Volksparkstadion dürfte es nun aber gegen motivierte Hamburger, die ihre letzte Chance nutzen wollen, womöglich doch nicht so einfach werden. Immerhin wussten die Rothosen bereits die formstarken Stuttgarter in Zaum zu halten.  <p> Wettquoten, Tipp & Prognose für Hertha BSC – FC Augsburg âž” Bundesliga, Dienstag, 18.12.2018 um 20:30 Uhr  <p>  Gegen den Sport-Club war namentlich Augustin mit zwei Tor-Vorbereitungen zu den ständigen Aktivposten zu zählen. Der zur vorgerückten Stunde eingewechselte Bruma führte sich derweil gleich einmal mit seinem Premieren-Treffer in der Bundesliga ein. <p> Entsprechend schwer dürfte es der einstigen Tormaschine aus Leverkusen fallen, die mittlerweile seit zwei Spielen andauernde Flaute zu beenden: Hatte Bayer noch in den ersten 20 Runden in jeder Partie geknipst, stellten sich sämtliche Bemühungen gegen Freiburg und Berlin als vergeblich heraus. <p>  Video: Ralph Hasenhüttl möchte sich mit seinen Ingolstädtern vor allem in den Heimspielen besser präsentieren als in der Hinrunde, zudem blickt der FCI-Coach gern auf das Hinspiel gegen Mainz zurück (1:0). (Quelle: YouTube/FC Ingolstadt 04)  </pre> 


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<pre> In diesem Fatalismus wird die Mannschaft möglicherweise durch die Beobachtung bestärkt, dass die größte Auswärtskrise der Vereinsgeschichte allem Anschein nach keine bösen Folgen hat: Die Heimspiele könnten den Berlinern völlig genügen, um das beste Saisonergebnis seit acht Jahren einzufahren.  <p> Dabei könnte es sich als ein besonders wirksames psychologisches Schwungrad für die Kölner erweisen, dass im Februar ausgerechnet der unmittelbare Mitbewerber an der Spree an die volle Punktzahl kam — der Rolle des Aufbaugegners scheinen die Berliner derzeit nicht abgeneigt zu sein.  <p>  Am Ende der letzten Sieben-Punkte-Start-Saison wurde die Borussia Vierter und kehrte nach 26 Jahren in den Europapokal zurück. Ein gutes Omen für die Klasse von 2018/19? <p>  Die für die Quote von 5,5 benötigten (mindestens) fünf Treffer wurden bei den jüngsten beiden Auftritte der Wölfe immerhin jeweils schon in Halbzeit eins gezählt. <p>  Da drei der letzten fünf Saison-Heimspiele verloren gingen, waren diesbezüglich allerdings bereits im Frühjahr unverkennbare Abnutzungserscheinungen auszumachen, die trotz der zwischenzeitlich genossenen Sommerpause offenbar auch in der Gegenwart noch nicht restlos überwunden sind.  </pre>


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<pre> Positiv nach der dritten Heimniederlage hintereinander sieht Breitenreiter die letzte halbe Stunde. In dieser Phase bäumte sich die Mannschaft auf und hätte nach einem zwischenzeitlichen 1:3-Rückstand fast noch ein Unentschieden geschafft.  <p> Im verständlichen Überschwang lief meine diesmalige Risiko-Kombi derweil vielleicht ein wenig aus dem Ruder:   <p> Hätte der jeweils als Übeltäter in Erscheinung getretene Dante bei Schiedsrichter Perl keine Narrenfreiheit besessen, wäre es für die starke Heimserie des VfL vermutlich ziemlich eng geworden: Die am Ende bedröppelt das Spielfeld verlassenden Berliner nahmen folglich nur anerkennende Worte anstelle der ungleich wertvolleren Punkte auf die Heimreise mit. <p>  Stellte sich gegen den BVB verbuchte Triumph bei den folgenden Niederlagen in Leipzig und Bremen nämlich alles andere als inspirierend heraus, droht nun auch der VfB die bittere Erfahrung machen zu müssen, dass ein Sturz der Westfalen für die Auswärts-Performance keinerlei Bedeutung besitzt.  <p> Damit hat er nicht ganz unrecht: 49 Prozent Ballbesitz, 48 Prozent gewonnene Zweikämpfe und ein Ecken-Verhältnis von 6:6 — allzu viel trennte Hamburg auf Schalke nicht vom neuen Tabellen-Zweiten.  </pre>


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<pre> Das Frankfurter Lazarett ist weiterhin prall gefüllt, allerdings dürfte sich Kovac daran gewöhnt haben, nur ganz selten an zwei Spieltagen hintereinander dieselben Spieler aufbieten zu können. Gegen Leverkusen war dies beispielsweise erstmals überhaupt in dieser Saison der Fall.  <p> Die Bayern haben in Berlin die große Chance, vorzeitig die Meisterschaft zu fixieren. Allerdings stellen sich dabei zwei Fragen: Wie viel Substanz kostet das DFB-Pokal-Halbfinale gegen Werder Bremen am Dienstag? Wie groß sind die Gedanken bereits an das Champions-League-Halbfinale bei Atletico Madrid in der kommenden Woche?  <p>  Gegen die Audistädter hat Werder eine negative Bilanz. Von den bisherigen drei Duellen konnten die Bremer lediglich eines für sich entscheiden. In der Hinrunde im vergangenen Dezember feierte der SVW einen 2:1-Heimsieg. In der Aufstiegssaison der Schanzer kassierte Bremen zwei Niederlagen. <p>  Allerdings wäre auch mehr drinnen gewesen als das 3:3: Die Berliner mussten den Ausgleich in der Nachspielzeit einstecken, dementsprechend bejubelten die Eintracht-Fans das Last-Minute-Tor von Jonas Hector in der 9Minute frenetisch.  <p> für ein solches Aufbauen scheint es zwar sowohl dem Punkte- als auch dem Tabellenstand des HSV am erforderlichen Fundament zu fehlen; in der Tat machte aber auch das Gastspiel im Kraichgau deutlich, dass noch immer ein Hauch Leben in der wandelnden hanseatischen Leiche steckt.  </pre>


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